Die Pentatonik im Einsatz

So. Dann schauen wir mal, was die wohl beliebteste Tonleiter so kann...

 

>>Hier geht es wieder zur Übersicht

 

Den Jamtrack zur Lesson könnt ihr euch hier runterladen

2 Lesson Pentatonik Basics.pdf

 

 

Die Moll Pentatonik im A- und E-Typ hilft uns in erster Linie beim Improvisieren weiter.

Da sie weniger Töne hat als die Durtonleiter, sind die Patterns leicht zu merken und es gibt tonal nicht so viele Stolpersteine. Ihr solltet am Anfang versuchen, kleine Ideen zu entwickeln, indem ihr einfach 3-4 Töne aus der Pentatonik aneinanderreiht.

 

Als erstes wiederholt noch einmal die Patterns. 

Die Griffbilder in Am sahen so aus:

Jetzt versucht wie im folgenden Beispiel kleine Ideen mit Hilfe der Pentatonik zu entwickeln.

Wichtig ist, dass euch gefällt, was ihr spielt. Sollte dies nicht der Fall sein, baut einfach neue kleine Ideen zusammen. Und keine Panik, falls es nicht gleich klappt. Übung macht hier tatsächlich den Meister.

Hier meine Beispiele auf der A-Moll Pentatonik im E-Typ:

Am Ende des kleinen Tracks hab ich zu den beiden Tonfolgen (auch Licks genannt) noch weitere kleine Ideen gespielt. Probiert das auch einfach mal. Spielt zu eurer kleinen erdachten Tonfolge neue Töne aus der Pentatonik. Versucht aber immer wieder zur ursprünglichen Tonfolge zurückzukehren.

Wenn das klappt, solltet ihr das im A-Typ wiederholen.


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